KlangSehen

 

Universitätsbibliothek (HU)

Berlin 2015

Klang-Wissen-Apparat

Die Ausstellung im Foyer des Grimm-Zentrums zeigt einen Auszug aus der am Cluster stattfindenden interdisziplinären Auseinandersetzung mit Klang und den Möglichkeiten seiner Visualisierung. Es geht um die Relation von Wahrnehmung, Darstellung und Wissen.

Das Ausstellungsmöbel steht quer im Foyer der Grimm-Bibliothek, so dass jeder Besucher darauf aufmerksam wird. Gleichzeitig nimmt das Objekt die Proportionen und Farben der Bestandsarchitektur auf.

An interaktiven Stationen kann der Besucher, an einem Audiowalk teilnehmen, mit einem Frequenzregler Wassermuster zeichnen, mit der Stimme Lichtlinien formen, durch elektromagnetische Spannung Metallplatten zum schwingen und klingen bringen oder in klangsensible Lichtwelten eintauchen.

Szenografie

Auftraggeber
Humboldt Universität zu Berlin

 

  • Projektkoordination
  • Ausstellungsarchitektur
  • Ausstellungsgrafik/Plakate/Flyer/Postkarten
  • Druckdatenerstellung
  • Exponatentwicklung
  • Leitung und Betreuung aller Produktionsprozesse
  • Aufbaubetreuung

In einer raumgreifenden Installation, dem „Klang-Wissen-Apparat“, bestehend aus zehn Exponaten, wird ein kaleidoskopischer Blick auf die Erfahrung und Verarbeitung von Klang eröffnet. Das Auftauchen, Fluktuieren, Transformieren und Fixieren von Klang wird auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen thematisiert bzw. visualisiert und erfahrbar gemacht. Die Exponate sind durch Querverweise und Zitate in den natur- bzw. kulturwissenschaftlichen Kontext der Klangforschung und -erfahrung eingebettet.

KlangSehen

 

Universitätsbibliothek (HU)

Berlin 2015

Szenografie

Auftraggeber
Humboldt Universität zu Berlin

 

  • Projektkoordination
  • Ausstellungsarchitektur
  • Ausstellungsgrafik/Plakate/Flyer/Postkarten
  • Druckdatenerstellung
  • Exponatentwicklung
  • Leitung und Betreuung aller Produktionsprozesse
  • Aufbaubetreuung

Klang-Wissen-Apparat

Die Ausstellung im Foyer des Grimm-Zentrums zeigt einen Auszug aus der am Cluster stattfindenden interdisziplinären Auseinandersetzung mit Klang und den Möglichkeiten seiner Visualisierung. Es geht um die Relation von Wahrnehmung, Darstellung und Wissen.

In einer raumgreifenden Installation, dem „Klang-Wissen-Apparat“, bestehend aus zehn Exponaten, wird ein kaleidoskopischer Blick auf die Erfahrung und Verarbeitung von Klang eröffnet. Das Auftauchen, Fluktuieren, Transformieren und Fixieren von Klang wird auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen thematisiert bzw. visualisiert und erfahrbar gemacht. Die Exponate sind durch Querverweise und Zitate in den natur- bzw. kulturwissenschaftlichen Kontext der Klangforschung und -erfahrung eingebettet.

Das Ausstellungsmöbel steht quer im Foyer der Grimm-Bibliothek, so dass jeder Besucher darauf aufmerksam wird. Gleichzeitig nimmt das Objekt die Proportionen und Farben der Bestandsarchitektur auf.

An interaktiven Stationen kann der Besucher, an einem Audiowalk teilnehmen, mit einem Frequenzregler Wassermuster zeichnen, mit der Stimme Lichtlinien formen, durch elektromagnetische Spannung Metallplatten zum schwingen und klingen bringen oder in klangsensible Lichtwelten eintauchen.